Rote Linie gegen Kohle


In der letzten Zeit haben wir vermehrt unsere Mitstreiter von Pro Pödelwitz unterstützt. Zuletzt am 12. November in Pödelwitz bei der Aktion „Rote Linie gegen Kohle“, bei der eine symbolische rote Linie zwischen dem Dorf Pödelwitz und dem Tagebau Vereinigtes Schleenhain gezogen wurde.
Zuvor waren wir bereits bei der Pflanzung der Luther-Linde, der Aktion „der Kohle einen Korb geben“ sowie der Aktion „1000 Wimpel für Pödelwitz“ dabei.
Übrigens beginnen wir bereits mit der Planung unserer nächsten Radtour, die wahrscheinlich am 28.04.2018 stattfinden wird.

Fotos: „Rote Linie gegen Kohle“

Wildkatzensichtung im Baunkohlegebiet


Mitten im Tabebaugebiet wurde eine Wildkatze bei Deumen gesichtet. Es gab bereits mehere Hinweise, dass es in diesem Gebiet Wildkatzenvorkommen geben soll. Damit sind die Tiere gleich auf dreierlei Art gefärdet. Zum einen durch die geplante Deponie bei Profen, außerdem gibt es Pläne für den Bau einer neuen Straße sowie im Süden die Bedrohung durch das Tagebau-Abbaufeld Domsen. Ein Monitoring des Wildkatzenbestandes steht zur Zeit noch aus.

Artikel im Amtsblatt der Stadt Lützen vom 02. Juni 2017

Liebe Einwohner der Stadt Lützen,

am Samstag, den 29.April 2017 fand die 5. Radtour der BI „Zukunft statt Braunkohle- Region Lützen“ statt. Pünktlich 12.30 Uhr trafen ca. 50 Teilnehmer aus Leipzig – die bereits 10.30Uhr in Leipzig am alten Rathaus gestartet waren – auf dem Lützener Marktplatz ein. Nach der Begrüßung und einem kleinen Imbiss wurden die Teilnehmer von der Initiative Leipzig „Kohle frei“ informiert, dass es den Abbau von Braunkohle und deren Verstromung in Mitteldeutschland zukünftig nicht mehr braucht. Unter dem Motto „Kein Tagebau Lützen und keine Deponie Profen Nord“ startete 13.00 Uhr die Radtour. weiterlesen

Artikel im Amtsblatt der Stadt Lützen vom 08. Mai 2017

Sehr geehrte Einwohner der Stadt Lützen,

wieder ist ein Monat vergangen und inzwischen fand auch in Großgörschen eine Informationsveranstaltung zur geplanten Mineralstoffdeponie Profen Nord statt. Viele Bürger der angrenzenden Orte sind verunsichert. Uns allen bleibt nach erfolgtem Planfeststellungsbeschluss nur die Hoffnung auf Erfolg der Klagen der beiden BUND-Verbände, die die Stadt Pegau finanziert.
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