5. Radtour „Kein Tagebau in Lützen – keine Deponie Profen Nord“

Radtour 2017Am 29. April 2017 findet zum fünften Mal die traditionelle Radtour der BI „Zukunfst statt Braunkohle – Region Lützen“ statt. Diese Mal kommen die Teilnehmer unter dem Motto „Kein Tagebau in Lützen – keine Deponie Profen Nord“ zusammen. Der Start für unsere Region ist der Marktplatz in Lützen. Dort beginnt die Fahrradsternfahrt 13.00 Uhr. Außerdem starten die Leipziger Teilnehmer der Tour bereits um 10.30 Uhr vom Neuen Rathaus in Leipzig. Eine dritte Gruppe wird um 14.00 Uhr vom Markt in Pegau starten. Für Selbstanreisende wird die Strecke kurz erklärt, damit jeder 14.30 Uhr zu Beginn der Aktion auf dem Gelände nahe der Deponie sein kann. Ab Großgörschen Richtung Werben verläuft die Strecke auf der normalen Straße am Monarchenhügel vorbei und wird im weiteren Verlauf von Wegweisern gekennzeichnet. Im Süden vom Werbener See ist das Ziel bei den großen Windrädern erreicht. Wir hoffen wieder auf zahlreiche Teilnehmer um ein deutliches Zeichen gegen Kohle zu setzen.

Kontraste Bericht: Steuerzahler haftet für Ewigkeitskosten der Energieriesen

Video: Steuerzahler haftet für Ewigkeitskosten der Energieriesen

„Bislang wurden die Schäden, die der Braunkohleabbau verursacht, aus dem laufenden Geschäft der Unternehmen bezahlt. Renaturierung der Halden und Tagebaulöcher ebenso wie Schäden an Gebäuden und Straßen. Aber wenn die Unternehmen Pleite gehen, dann sieht es düster aus. Anders als bei Steinkohle und Atomkraft gibt es keine sicheren Rückstellungen für die Zukunft – die so genannten Ewigkeitskosten. Experten schätzen, dass es um Milliarden geht. Die verantwortlichen Ministerien tun nichts.“ Kontraste vom 06.10.2016

5. Radtour „Kein Tagebau in Lützen – keine Deponie Profen Nord“

Radtour 2017Am 29. April 2017 findet zum fünften Mal die traditionelle Radtour der BI Zukunfst statt Braunkohle Lützen statt. Diese Mal kommen die Teilnehmer unter dem Motto „Kein Tagebau in Lützen – keine Deponie Profen Nord“ zusammen. Die Tour beginnt um 13.00 Uhr auf dem Marktplatz in Lützen. Außerdem starten die Leipziger Teilnehmer der Tour bereits um 10.30 Uhr vom Neuen Rathaus in Leipzig. Eine dritte Gruppe wird um 14.00 Uhr vom Markt in Pegau starten. Wir hoffen wieder auf zahlreiche Teilnehmer um ein klares Zeichen gegen Kohle zu setzen.

Artikel im Amtsblatt der Stadt Lützen vom 13. November 2015

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Lützen,

wegen Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Bochum, spezialisiert auf Steuerdelikte, wurde der Geschäftsführer der MIBRAG Joachim Geisler am 7. Oktober von seinen Aufgaben freigestellt. Anscheinend gab es Unregelmäßigkeiten beim Verkauf der MIBRAG – warum sind wir als Bürgerinitiative nicht überrascht? Seit der Ankündigung eines geplanten Tagebaues Lützen steht dieses Unternehmen im Fokus.
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Artikel im Amtsblatt der Stadt Lützen vom 09. Oktober 2015

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Lützen,

heute möchten wir uns ganz herzlich bei unseren vielen Helfern bedanken, die zum Gelingen unseres Sommerfestes am 13. September in Röcken beigetragen haben – ganz besonders den Kuchenbäckerinnen und für die musikalische Untermalung. In der Kirche haben wir den 3. Teil von Frank Farenskis Film „Leben mit der Energiewende“ gezeigt. Mit Kaffee und Kuchen, Spielen für die Kleinen und herrlichem Sonnenschein war es für alle ein gelungener Nachmittag. Auch der kleine Flohmarkt war sehr erfolgreich, so dass wir eine kleine Spende für die weitere Erhaltung der Nietzsche Taufkirche übergeben können. Wir freuen uns auf weitere Veranstaltungen dieser Art!
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Artikel im Amtsblatt der Stadt Lützen vom 14. August 2015

Liebe Bürgerinnen und Bürger von Lützen,

kürzlich war in der Mitteldeutschen Zeitung zu lesen, dass sich die Kosten der Feinstaubbelastung in Frankreich jährlich auf unglaubliche 200 Mrd. Euro belaufen. Ein großer Teil dieser Kosten betreffen das Gesundheitswesen. Feinstaub mit den darin enthaltenen Giften macht die Menschen krank (80 % aller Krebserkrankungen entstehen durch Umweltgifte). Der Großraum Halle / Saale – Leipzig gehört deutschlandweit zu den am meisten belasteten Regionen. Die Städte Halle / Saale und Leipzig stehen an 4. und 5. Stelle bei der Höchstbelastung. Auch das Risiko an Krebs zu erkranken ist hier extrem hoch. Das Hauptproblem ist die Kohleverbrennung in den großen Braunkohlekraftwerken wie Schkopau und Lippendorf. Beliefert werden beide mit Kohle aus den MIBRAG-Tagebauen Profen und Vereinigtes Schleenhain.
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